Android-Smartphones mit Beta-Zugang haben vor kurzem ein neues WhatsApp-Update erhalten. Dies war auch dringend nötig, hat es doch einen durchaus relevanten Bug behoben. Doch wer eine bestimmte Funktion häufiger nutzt, sollte von einer Installation absehen.
WhatsApp-Update: Sticker-Feature aktuell fehlerhaft
Bist du Teilnehmerin oder Teilnehmer des Android-Beta-Programms von WhatsApp, findest du im Google Play Store seit kurzem ein neues WhatsApp-Update. Dieses bringt deine Anwendung auf Version 2.25.5.16. Doch leider macht es nicht alles besser.
Denn wie das bekannte WhatsApp-Portal WABetaInfo auf seinem offiziellen X-Account (ehemals Twitter) bekannt gibt, plagen sich einige Nutzerinnen und Nutzer seit der Aktualisierung ihrer App mit einem durchaus nervigen Fehler herum, welcher vorher nicht vorhanden war.
Dieser soll das Senden von Stickern derzeit unbrauchbar machen. Betroffene Anwender*innen können zwar Nachrichten mit Stickern empfangen, aber selbst keine abschicken. Auch das Abspielen von erhaltenen Sprachnachrichten stellt sich aktuell als fehlerhaft heraus.
Auch interessant: WhatsApp: Versteckte Funktion – wer sie nicht nutzt, sollte sie jetzt dringend einschalten
Medien-Nutzung wieder möglich
Wer die Sticker-Funktion oder Sprachnachrichten also vermehrt nutzt, sollte mit dem Update noch warten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Meta, das Unternehmen hinter dem Messenger, schon sehr bald eine weitere Aktualisierung folgen lässt, die auch dieses Problem beseitigen wird.
Ursprünglich wurde das WhatsApp-Update jedoch ausgerollt, da es in der Android-Beta nicht möglich war, Medien in der App herunterzuladen. Auch das Öffnen von bereits vorhanden Bildern oder Videos war nicht erfolgreich. Wer diesen Bug so schnell wie möglich beseitigen will, kann die Aktualisierung natürlich trotzdem herunterladen. Alternativ kannst du natürlich auch jederzeit auf die offizielle WhatsApp-Version wechseln, bis alle aktuellen Probleme gelöst worden sind.
Auch interessant: WhatsApp: Überraschende Änderung – wer das jetzt bemerkt, sollte sofort handeln
Quelle: X/@WABetaInfo
Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.