WhatsApp-Nutzer*innen können sich auf ein weiteres neues Feature freuen. Der Messenger-Dienst hat eine Option hinzugefügt, um Musik direkt im Status zu teilen. Obwohl dies bereits auf anderen Plattformen üblich ist, integriert WhatsApp nun auch diese beliebte Funktion auf seiner eigenen Plattform.
WhatsApp: Das kann die neue Taste
Beim Erstellen eines neuen WhatsApp-Status fällt derzeit ein neuer Button ins Auge. Am oberen Bildschirmrand erscheint jetzt nämlich ein Symbol in Form einer Musiknote. Wer darauf tippt, bekommt Zugriff auf eine umfangreiche Musikbibliothek mit Millionen von Songs, wie der Messenger-Dienst in einer Mitteilung bekanntgab. Die Auswahl basiert dabei auf offiziellen Kooperationen von Meta mit verschiedenen Musiklabels.
Um das neue WhatsApp-Feature bekannter zu machen, arbeitet der Messenger mit dem britischen Musiker Ed Sheeran zusammen, wie Netzwelt erklärt. Der Sänger hat bereits einige seiner Songs, darunter „Azizam“, im Status präsentiert. Ed Sheerans Musik soll die neue Funktion veranschaulichen und Nutzer*innen dazu animieren, ihre Lieblingssongs ebenfalls zu teilen.
Lesetipp: WhatsApp-Update: Diese praktische Funktion kannst du jetzt testen
Weltweiter Rollout in den kommenden Wochen
Laut WhatsApp soll die Funktion in den kommenden Wochen schrittweise weltweit ausgerollt werden. Nutzer*innen können also bald ihre musikalische Stimmung mit ihren Kontakten teilen, ohne umständliche Workarounds nutzen zu müssen. Die Statusmeldungen mit Musik unterliegen dabei, genau wie andere Inhalte im Status, einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Weder der Messenger selbst noch Dritte sollen also einsehen können, welche Songs Nutzer*innen auswählen oder mit wem sie diese teilen, erklärt WhatsApp.
Mit der neuen Musik-Integration nähert sich der Messenger weiter an die Features von Instagram und Facebook an. Schon seit einiger Zeit gibt es in den WhatsApp-Statusmeldungen Funktionen wie Mentions und Reaktionen – Elemente, die Nutzer bereits aus den Schwester-Apps von Meta kennen.
Neben der Musik-Funktion soll bereits an weiteren praktischen Features gearbeitet werden. Dazu gehört eine Option, mit der sich Nachrichten in Chats als Threads organisieren lassen. Zudem soll es bald möglich sein, Social-Media-Profile direkt im WhatsApp-Profil zu verknüpfen. Nutzer*innen dürfen also auf weitere spannende Updates gespannt sein.
Quelle: WhatsApp, Netzwelt
Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.