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Windows Bluescreen ist bald völlig neu – das plant Microsoft

Die nächste Windows-Version bringt einen neu gestalteten Windows 11 Blue Screen of Death. Microsoft testet außerdem eine schnellere Systemwiederherstellung für Startprobleme im aktuellen Insider-Build.

Windows Bluescreen
© ASIF NASEEM - stock.adobe.com

Windows-Insider-Programm: So kannst du es testen

Wer eine gültige Windows-Lizenz hat, kann unter anderem auch Vorabversionen des Betriebssystems testen.Nun stellst sich aber die Frage, wie das möglich ist, in das sogenannte Windows-Insider-Programm zu kommen. Ob das bei dir funktioniert, kannst du folgendermaßen herausfinden ...

Microsoft testet gerade neue Funktionen in einer Beta-Version von Windows 11. Mit dabei sind ein überarbeiteter Blue Screen of Death und eine schnellere Systemwiederherstellung. Die Neuerungen findest du im Windows Insider-Programm, wo sie für mehr Stabilität und ein besseres Nutzungserlebnis sorgen sollen.

Windows mit neuem Bluescreen

Der Blue Screen of Death sieht jetzt deutlich moderner aus. Microsoft hat das traurige Smiley-Gesicht und den QR-Code weggelassen. Stattdessen bekommst du einen klaren Fehlercode und den Namen der Datei angezeigt, die das Problem verursacht hat.

Mit dem neuen Design will Microsoft erreichen, dass du als Nutzende*r im Fehlerfall schneller verstehst, was los ist. Weniger Ablenkung, mehr Klarheit – und das Ganze passt jetzt besser zum Look von Windows 11.

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Startprobleme besser analysieren

Ein weiteres neues Feature heißt Quick Machine Recovery. Es läuft über die Windows-Wiederherstellungsumgebung und erkennt heise online zufolge automatisch häufige Startprobleme. Wenn etwas schiefläuft, springt das System selbstständig ein und startet die Reparatur.

Quick Machine Recovery verbindet sich mit dem Netzwerk, sendet die nötigen Infos an Microsoft und holt sich dann gezielte Lösungen über Windows Update. Das spart dir Zeit und erspart dir in vielen Fällen eine manuelle Fehlersuche.

Microsoft empfiehlt IT-Admins, das Ganze aktiv zu testen. Wenn du Windows privat nutzt, ist die Funktion bei dir automatisch eingeschaltet.

Quelle: heise online

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