Wenn du dir für dein elektronisches Werkzeug die richtige Batterie besorgen willst, sind Makita-Akkus eine gute Wahl. Diese glänzen vor allem durch eine Qualität, die mit der Laufzeit zu tun hat.
Makita-Akkus: Alles Wichtige
Makita: Das können die Akkus des Unternehmens
Auf dem Markt für batteriebetriebene Werkzeuge gibt es viele große Anbieter. Einer ist aber in Deutschland besonders beliebt. Dabei handelt es sich um Makita, wobei gerade die Akkus des Herstellers durch ihre Leistungsfähigkeit beeindrucken. Dabei ist unter anderem die Spannung entscheidend. So erklärt beispielsweise Passiontec, dass gerade die 18 Volt-Modelle von Makita in zahlreichen Tests gegenüber der Konkurrenz überzeugen.
Dabei sind Makita-Akkus natürlich auch in anderen Kategorien stark, lediglich sticht die 18 Volt-Kategorie besonders hervor. Allerdings musst du dabei genau auf die Kompatibilität achten: Eine 18 Volt-Batterie passt auch nur zu einem 18 Volt-Akkuschrauber. Dasselbe gilt für alle anderen Spannungsangaben.
Hierbei findest du allerdings noch einen anderen Vorteil an Makita-Akkus: Anders als bei anderen Herstellern ist jede Batterie, die mit der Spannung eines anderen Geräts des Herstellers übereinstimmt, auch mit diesem Gerät kompatibel. Du kannst also problemlos den Akku deiner Gartenschere auch für deine Bohrmaschine benutzen – vorausgesetzt, sie stammen aus demselben Hause.
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Diese Laufzeit hat eine Batterie des Herstellers
Die wichtigste Kategorie, auf die du bei Makita-Akkus achten solltest, ist aber die Kapazität, also gewissermaßen die Laufzeit bei den Batterien. Hierbei besteht meist die Auswahl zwischen einer Kapazität von 1,5 und sechs Amperestunden (Ah), wobei Letzteres zum Beispiel einen Staubsauger zuverlässig für sechzig Minuten versorgen kann.
Wenn dir der Preis nicht wichtig ist und du einfach einen der Makita-Akkus benötigst, der am längsten durchhält, dann gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit für dich. In diesem Fall kannst du zu dem 40 Volt-Modell 🛒 greifen, das besonders hohe Leistung und besonders hohe Laufzeiten bietet. Wie beschrieben, ist diese Variante mit jedem Gerät des Herstellers kompatibel, das eine Spannung von 40 Volt aushalten kann.
Das können Makita-Akkus weniger gut
Schwierig könnte es allerdings, gerade bei den besonders leistungsfähigen Makita-Akkus, mit der Ladezeit werden. Dabei sind diese nicht schlechter als vergleichbare Modelle anderer Konzerne, aber allein durch ihre Größe und Kapazität kann ein Aufladezyklus eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, wie auch akkuline.de bestätigt.
So liegt die Ladezeit für eine 18 Volt-Batterie mit drei Ah zum Beispiel bei einem Premium-Ladegerät 🛒 bei etwa zwanzig Minuten. Nutzt du aber das meistens mitgelieferte normale Kabel, kann schon dieser Zyklus etwa eine Stunde dauern. Für einen 6 Ah-Akku liegt die Zeit sogar mitunter bei über zwei Stunden. Leistungsfähige Makita-Akkus solltest du also im Idealfall immer mit einem guten Ladegerät kombinieren.
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Quellen: Passiontec, akkuline.de
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