Wenn du dir eine mobile Heizung kaufen willst, solltest du vor allem auf ein Problem achten. Der Verbrauch kann nämlich gewisse Höhen erreichen, aber nicht bei allen Modellen.
Mobile Heizung: Alles Wichtige
Mobile Heizung: Das macht sie besonders
Es gibt viele Fälle, in denen eine mobile Heizung einen großen Vorteil für dich bedeuten kann. Diese bietet die Vorteile eines normalen Heizsystems, eliminiert jedoch einen Nachteil: Der aufwändige Einbau, der oft mit einer riesigen Baustelle verbunden ist, entfällt. Stattdessen schließt du einfach den Heizkörper an, stellst ihn ein und lässt ihn laufen.
Dabei gibt es sogar ganze mobile Heizungen als Heizzentralen. Deren Aufgabe besteht darin, nicht nur eine Wohnung, sondern gleich ein ganzes Haus zu erwärmen. Dabei ist meist ein zentrales Element mit mehreren Körpern verbunden. Der Aufwand ist hier also etwas höher als mit nur einem einzelnen Bauteil, kann sich aber dennoch lohnen. Als Betriebsmittel wird dabei meist Öl oder sogar Pellets benutzt.
Die meisten Anwender*innen von einer mobilen Heizung nutzen diese jedoch eher nicht auf einem derart großen Maßstab, sondern eher für einzelne Räume. Ein sogenannter „Warumluftheizer“ arbeitet vor allem mit thermischer Energie. Er saugt Luft an, erwärmt sie mit einem Brenner, und bläst sie wieder in den Raum hinein, wie Heizung.de erklärt.
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Mit diesem Verbrauch musst du rechnen
Zwar bieten mobile Heizungen vor allem einen Vorteil, das Fehlen des Einbaus, doch sie kommen auch meist mit einem Problem. Denn für die einfache Handhabung zahlst du häufig mit einem relativ hohen Verbrauch. Dazu kommen überdies die Anschaffungskosten, wozu es allerdings einiges zu beachten gibt.
Denn meistens gilt, dass eine teure mobile Heizung vergleichsweise niedrige Betriebskosten mit sich bringt, und umgekehrt. So kann ein Warmluftheizer mitunter 500 bis 1.000 Euro kosten, dafür benötigt er nur wenig Strom, um deine Zimmer ordentlich warm zu halten. Nervig kann dabei natürlich allerdings der Luftstrom sein.
Eine elektrische mobile Heizung wiederum ist meist sehr preiswert und schon für einen niedrigen dreistelligen Betrag zu haben. Doch sie treibt mitunter die Stromkosten sehr schnell in die Höhe, was bedeuten kann, dass du sogar einen teureren Stromtarif buchen musst, um diese über eine längere Zeit betreiben zu können.
Mobile Heizung: Dieses System könnte dir aushelfen
Der durchschnittliche Stromverbrauch eines solchen Geräts liegt dabei meist zwischen 750 und 2.000 Watt. Das kann bei einer Tagesnutzung, wenn man von Standard-Energiepreisen ausgeht, bis zu sieben Euro kosten. Dabei musst du beachten, dass diese sieben Euro jeden Tag anfallen, und für jeden Heizkörper, den du angeschlossen hast, wie CHIP berichtet.
Wenn es aber in jedem Fall eine elektrische mobile Heizung sein muss und kein System, das mit Brennstoffen arbeitet, kannst du auf ein Infrarotmodell zurückgreifen. Diese sind noch vergleichsweise sparsam und können trotzdem zuverlässig deine Wohnung so beheizen, wie du es möchtest. Ein gutes Modell ist dabei die Variante von Könighaus 🛒. Willst du es allerdings etwas preiswerter, kannst du auch auf die Option von BR Bringer 🛒 zurückgreifen.
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Quellen: Heizung.de, CHIP
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